Novelle zur Straßenverkehrsordnung mit wichtigen Änderungen Am 14. Dezember 2016 ist eine Novelle der StVO in Kraft getreten mit  einigen wichtigen Neuerungen: Rettungsgasse – Klarstellung, wo genau und ab welcher Fließgeschwindigkeit des Verkehrs eine Rettungsgasse zu bilden ist. Begleitung Rad fahrender Kinder – Rad fahrende Kinder dürfen auf dem Gehweg von einer Aufsichtsperson auf dem Rad begleitet werden. E-Bikes (bis 25 km/h) auf Radwegen - Außerorts dürfen diese E-Bikes generell auf Radwegen fahren, Innerorts mit einem besonderen Hinweisschild Unsere Informationen (Infoblatt) finden Sie hier: Unsere Seite zur Rettungsgasse finden Sie hier:
Winterreifen sind von O (Oktober) bis O (Ostern) die bessere Wahl! Es ist immer besser, wenn man bereits vor oder mit Ankündigung entsprechender Wetterverhältnisse – als Faustregel gilt nach wie vor O bis O (im Oktober Winterreifen aufziehen und bis etwa Ostern fahren) - , die Reifen wechselt, denn aus Gründen der Verkehrssicherheit macht die rechtzeitige Umrüstung auf alle Fälle Sinn, da man rechtzeitig für Wetterverhältnisse, bei denen Winterreifenpflicht gilt, gewappnet ist. Mit der „Winterreifen-Verordnung“ wird vorgeschrieben, bei welchen Wetterverhältnissen nur mit Winterreifen gefahren werden darf. Bei winterlichen Wetterverhältnissen ist das Fahren mit Winterreifen vorgeschrieben. Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte zählen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zu den winterlichen Wetterverhältnissen. Bei solchen Wetterverhältnissen kann bei Verwendung von Sommerreifen die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt werden. Als Winterreifen gelten alle M+S-Reifen. Auch Ganzjahresreifen fallen darunter. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Themen-Seite hier:
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NO GAME.

SICHER FAHREN –

SICHER LEBEN

für junge FahrerInnen

Das Fahrrad. Eine Erfindung aus Baden-Württemberg.                        Ganz klar: Baden-Württemberg ist das Land der Erfinder, Tüftler und Denker. Vor allem in Sachen Fortbewegung radelt das Bundesland vorne weg. Das Automobil hat hier seinen Ursprung und auch das Fahrrad wurde im Südwesten Deutschlands erfunden: Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine bzw. Draisine durch Mannheim. Die Laufmaschine, neben dem Automobil eine der bahnbrechendsten Erfindungen aus Baden-Württemberg, gilt als die Urform des Fahrrads. Heute – nach fast 200 Jahren – ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Transportmittel und ein zentrales Element für die Entwicklung einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Mobilität. Es ist ein ökologischer Begleiter für den Alltag. Ob zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen – mit dem Fahrrad lassen sich sowohl kürzere als auch längere Wege oft bequem und stressfrei bewältigen. Ein weiteres Plus: Die körperliche Bewegung trägt zu einer besseren Gesundheit bei.    

Gefahrenquelle TOTER WINKEL

Bereiche, die von Fahrerinnen oder Fahrern insbesondere bei Großfahrzeugen nicht einzusehen  sind, befinden sich im

TOTEN WINKEL. Dieses Phänomen ist zwar den meisten Lkw- oder Busfahrern, häufig aber nicht den Fußgängern und

Radfahrern bekannt.

Halten sich z.B. Fußgänger oder Zweiradfahrer im rechten oder hinteren Nahbereich von Lkw oder Bussen auf, befinden diese sich

dabei möglicherweise außerhalb des äußeren Sichtfelds des Kraftfahrers.

Besonders tückisch sind rechts abbiegende Lkw für Radfahrer, die etwa an einer Ampel direkt neben dem Führerhaus stehen oder

auf einem begleitenden Radweg fahren.

Beim PKW wird die Rundumsicht im Fahrzeug durch die breiten Dachsäulen (A-, B- und C-Säule), Mitfahrer auf den Beifahrer- und

Rücksitzen oder etwa durch die Kopfstützen beeinträchtigt. Fußgänger, Radfahrer und  Motorradfahrer werden wegen ihrer

schmalen Silhouette beim Blick in den Seitenspiegel schnell übersehen. Der Schulterblick ist trotz Weitwinkelspiegel nicht

überflüssig.

Mit modernen Spiegelsystemen, die für bestimmte Fahrzeuge vorgeschrieben sind, werden bessere Sichtverhältnisse geschaffen.

Fahrerassistenzsysteme wie Spurwechsel- und Abbiegeassistent helfen Unfälle zu vermeiden.

Weitere Informationen rund um den TOTEN WINKEL finden Sie hier:

WEIL LEBEN SCHÖN IST … GLÜCK – FREUNDSCHAFT – LIEBE – LEBEN … Das Leben ist zu schön, um es leichtfertig aufs Spiel zu setzen, insbesondere auch durch vermeidbare  Verkehrsunfälle. Es lohnt sich, vom Gas runter zu gehen und angepasst zu fahren, die Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr zu richten, sich immer fit ans Steuer zu setzen und die “Lebensretter” Gurt und Radhelm zu verwenden. Mit Vorsicht und Rücksicht auf andere kommt man am besten sicher ans Ziel! Motivation? – ein Teaserfilm der DVR-Kampagne
Foto: ARCD
Bild: Fotolia
Innenminister Thomas Strobl Schirmherr unserer Aktion GIB ACHT IM VERKEHR. Die Schirmherrschaft zu unserer landesweiten Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR  hat am 9. Dezember 2016 Thomas Strobl, Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration sowie stellvertretender Ministerpräsident von Baden Württemberg in Stuttgart, übernommen. Besuchen Sie unsere Aktions-Seiten hier: Im Bild:  Innenminister Thomas Strobl unterschreibt die Urkunde zur Übernahme der Schirmherrschaft der Aktion GIB ACHT IM VERKEHR im Beisein von Landespolizeipräsident Gerhard Klotter und dem „kleinen Zebra“ Maximiliane Boris.
Wichtige Änderung zur Fahrerlaubnis für Fahrerinnen und Fahrer von Klein-LKW, Klein-Transporter und Klein-Busse Das Bundesverkehrsministerium hat Änderungen im Fahrerlaubnis- recht vorgenommen, die für Betroffene weitreichende Folgen haben können. Inkrafttreten zum 28.12.2016 - Die Neuregelung gilt rückwirkend ab 19.01.2013 auch für bestehende Führerscheine! Ein Verstoß gegen die neuen Vorgaben der Fahrerlaubnisklassen ist als Fahren ohne Fahrerlaubnis im Sinne des Straßenverkehrsgesetzes als Straftat sanktioniert. Mit Rückfragen können sich betroffene Fahrerlaubnisinhaber/innen an die für den Wohnort zuständige Führerscheinstelle beim Stadt- oder Landkreis wenden. Weitere Informationen zu diesen Änderungen im Fahrerlaubnisrecht finden Sie hier:
Mehr zum Fahrrad-Jubiläum 2017 und die begleitenden Projekte, Aktionen und Veranstaltungen erfahren Sie                            unter http://www.200jahre-fahrrad.de/