Raser-Fall rechtskräftig – Bedingter Tötungsvorsatz

Pressemitteilung des Bundesgerichtshofes

Das Landgericht Hamburg hat am 19.02.2018 einen zur Tatzeit (4. Mai 2017) 24-jährigen Angeklagten unter anderem wegen Diebstahls sowie wegen Mordes in Tateinheit mit zweifachem versuchten Mord und mit zweifacher gefährlicher Körperverletzung zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt. Der unter anderem für Verkehrsstrafsachen zuständige 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1.03.2019 die gegen seine Verurteilung gerichtete Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen.

Allgemein

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen