Lebensqualität contra Unfallrisiko:

 

Als Altersgruppe mit einem beständig wachsenden Anteil an der Gesamtbevölkerung reklamieren auch Senioren heute für sich ganz selbstverständlich alle Freiheiten der Mobilität. Mit gutem Recht: "Mobil" zu sein, ist Ausdruck von Lebensqualität und trägt dazu bei, das Leben nach Herzenslust zu genießen. Die Wahrheit aber ist: Senioren sind im Straßenverkehr in besonderer Weise gefährdet.

Gerade in brenzligen Situationen müssen sie häufig erfahren, dass sie von der nach wie vor steigenden Motorisierung, der rasant voranschreitenden Technik und komplexen Verkehrsabläufen überfordert sind. Denn Routine und eine lange Fahrpraxis können nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade im Alter wichtige körperliche Fähigkeiten wie Sehen, Hören sowie die Reaktionsfähigkeit nachlassen. Hinzu kommt eine oft nicht selbst erkannte, allgemeine Leistungsabnahme, die durch Krankheiten und die Einnahme von Medikamenten häufig noch verstärkt wird. Deshalb hat GIB ACHT IM VERKEHR eine ganze Reihe von Informationen und Tipps zusammengestellt, die älteren Menschen helfen, auch in Zukunft sicher am Verkehr teilzunehmen.

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