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Altere Verkehrsteilnehmer sollten sich stets vergegenwärtigen, dass Gefahren genau dort lauern können, wo sie nicht vermutet werden.
Ob als Pkw-Fahrer, Radfahrer oder Fußgänger - immer gilt: Eigene Fehler vermeiden und stets mit Fehlern anderer rechnen.
- Nicht nach dem Motto verfahren: "Einem alten Hasen macht so schnell niemand was vor!" Erfahrung und jahrzehntelange Fahrpraxis alleine genügen nicht.
- Informationsangebote über Änderungen der Verkehrsvorschriften und Entwicklungen in der Fahrzeugtechnik erleichtern die Teilnahme am Straßenverkehr mit dem PKW.
- Ein Fahrsicherheitstraining frischt Fähigkeiten hinter dem Steuer auf.
- Viele Autofahrer, die beruflich unterwegs sind, können den Hauptverkehrszeiten nicht ausweichen. Verkehrsarme Zeiten bedeuten weniger Stress.
- Eine alte Regel aus der Fahrschulzeit: Wer defensiv und vorausschauend fährt, vermeidet Verkehrsunfälle.
- Gerade die Mobilität mit dem Kraftfahrzeug stellt die höchsten Anforderungen bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Eine regelmäßige ärztliche Untersuchung, speziell der Sehkraft, bestätigt die Fahreignung.
- Unsicherheit bei Dunkelheit, Regen, Schnee oder Eisglätte: besser auf eine Fahrt verzichten.
- Helle Kleidung, gerade bei Dunkelheit oder widrigen Wetterverhältnissen, macht es anderen Verkehrsteilnehmern leichter, Fußgänger zu erkennen.
- Bei längeren Fahrten, gerade auf unbekannten Strecken, empfiehlt es sich, die Fahrtroute im Voraus zu planen und häufiger Pausen einzulegen.
- Das Hauptrisiko für Fußgänger: die Überquerung der Straße. Deshalb Mittelinseln, Zebrastreifen und Ampelanlagen für einen "Zwischenstopp" nutzen. Lieber einen kleinen Umweg als ein großes Risiko in Kauf nehmen.
- Für Enkel Vorbild sein: Beim Radfahren einen Helm tragen, auch wenn er gesetzlich für Radfahrer nicht vorgeschrieben ist. Dieser schützt bei einem Sturz vor schweren Kopfverletzungen. Ein geeignetes und verkehrssicheres Fahrrad sowie gut sichtbare Kleidung erhöhen die Sicherheit.
- Noch ein Tipp zur Stressvermeidung: Bus und Bahn sind oftmals eine angenehme Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Kraftfahrzeug. Dies gilt erst recht, wenn Medikamente eingenommen wurden oder bei Unwohlsein.
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