Alkohol und Drogen sind schlechte "Beifahrer":

 

"No risk, no fun." - "Wer bremst, verliert." - "Mir passiert doch nichts." Mit diesen und ähnlichen Selbstermutigungs-Formeln stürzen sich gerade Führerschein-Neulinge immer wieder ins Verkehrsgeschehen. Das Resultat ist ernüchternd: Junge Fahrer und Fahranfänger sind Spitzenreiter in der Unfallstatistik und verursachen überproportional viele Unfälle.

Abgesehen von der Überschätzung des eigenen fahrerischen Könnens zählen vor allem Alkohol und Drogen als "Lösungsmittel" ungelöster persönlicher Konflikte dabei zu den wichtigsten Unfallursachen. Zumeist wird gerade die Wirkung des Alkohols auf die eigene Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit völlig falsch eingeschätzt. Die Überzeugung, "Mann" könne doch "einiges vertragen", hat - auch für andere - nicht selten verheerende Folgen.

Arge Aktuell
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Informationen zum Projekt Mobilität 21 – Verkehrssicherheitstag an Schulen und weitere Anregungen zur Verkehrserziehung aus der Reihe "Schule und Mobilität - Mobilität 21" (auf Schulstufen abgestimmte themenorientierte Handreichungen für Lehrerinnen und Lehrer) erhalten Sie hier:


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